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Agenturen-Halbjahresbilanz 2017 im BlachReport

9.8.2017

Das erste Halbjahr ist Geschichte. Wie beurteilen Sie die Ergebnisse und Entwicklungen dieser sechs Monate? Welche Herausforderungen erwarten Sie für die zweite Jahreshälfte 2017? Diese Fragen haben wir an verschiedenen Agenturen gerichtet. Nachfolgend die Antworten.

 

Jesper Götsch, Jazzunique, Frankfurt: „Schön war’s, das erste Halbjahr 2017 – noch schöner aber ist die Gewissheit, dass es genau so weitergeht. Wir freuen uns über die starke Auslastung, die uns schon seit Anfang des Jahres beschäftigt und noch weit über die Jahresgrenze hinaus fixiert ist. Schon jetzt stecken wir intensiv in der Planung mehrerer Großprojekte für das Jahr 2018. Das Wachstum unserer Agentur in den letzten beiden Jahren war beachtlich – die Belegschaft hat sich verdoppelt. Die letzten sechs Monate konnten wir intensiv dazu nutzen, Jazzunique durch die Optimierung interner Strukturen und die Gewinnung von neuen Führungspersönlichkeiten – größtenteils sogar aus den eigenen Reihen – auf ein sicheres Fundament zu stellen. Diese Auslastung, mehrere Rahmenverträge und die verstärkte Marktwahrnehmung, geben uns die Möglichkeit, unseren Schwerpunkt bei neuen Kunden noch stärker auf eine offene und ergebnisorientierte Zusammenarbeit zu legen: Wir wollen als Dienstleister und Berater im Team mit den Kunden auf Augenhöhe arbeiten.

Toll für uns ist auch, dass unser historischer Fokus auf Erlebniskommunikation, mit der Verbindung aus Markenarchitektur und Live Kommunikation, von immer mehr Kunden gewünscht ist und als echter Vorteil gesehen wird. Dadurch können wir immer öfter so arbeiten, wie wir es lieben – in interdisziplinären Teams, die voneinander profitieren und lernen. Generell haben wir den Eindruck, dass die Erlebniskommunikation, gerade aufgrund und in Fusion mit der Digitalisierung, einen echten Boom erlebt. Echte Erlebnisse gewinnen weiter an Wert und werden durch den Einsatz digitaler Tools noch eindrücklicher und smarter. Für uns Agenturen ist die intelligente Integration digitaler Strategien und Tools nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben in den nächsten Monaten. Als Jazzunique persönlich liegt es uns auch für die Zukunft ganz besonders am Herzen, dass wir trotz des Wachstums nicht das verlieren, was uns als Marke ausmacht – echtes und persönliches Miteinander und eine unerschöpfliche Neugierde.“

 

Peter Pfister, Service Factory, München: „Wir sind mit der Umsatzentwicklung der ersten sechs Monate zufrieden, sehen aber für das zweite Halbjahr deutliches Steigerungspotential. Positive Entwicklungen gab es vor allem in den Bereichen, Messe und Event. Das erklärt sich sowohl durch Neuakquisen wie Uniper, TK und Body Street als auch durch den starken Ausbau der Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Bestandskunden wie Vodafone, Jeppesen und TomTom.  Wir freuen uns auf die zweite Jahreshälfte!

Wir entwickeln uns ständig weiter und arbeiten intensiv an der vollständigen Verzahnung unserer Leistungen. Wir hoffen deshalb, die positive Entwicklung des ersten Halbjahres halten und das Jahr mit einer spürbaren Umsatzsteigerung abschließen zu können.“

 

Karin Leiste, macevent, Köln: „Wir haben vor allem im letzten Halbjahr – auch motiviert durch die kundenspezifischen Aufgabenstellungen – einen weitreichen Entwicklungsprozess durchlaufen und uns in großen Schritten von der Agentur für Live-Kommunikation mehr und mehr zum Full-Service-Anbieter entwickelt.

Ergänzend zur Eventplanung- und durchführung sind wir mittlerweile für unsere Kunden im Bereich ‚Webdesign & Print’ aktiv und unterstützen diese bei deren Kommunikationsstrategien.

 Diese breit gefächerten Anforderungen stellen uns natürlich auch in der zweiten Jahreshälfte vor die Herausforderung, das Team um Spezialisten in den Bereichen Web- und UX-Design, Strategie und Konzept zu ergänzen. Hört man die aktuellen Prognosen für das zweite Halbjahr, sind die Aussichten wirtschaftlich gesehen nahezu grandios.

Die Digitalisierung hält in jedem Bereich Einzug. Doch was heißt das? Ist tatsächlich etwas dran an der Botschaft: Wer nicht digitalisiert, der stirbt? Früher hieß es doch nur: Wer nicht wirbt, der stirbt.

Aber betrachten wir das Thema aus Sicht der Event und Live-Kommunikation. Broadcast yourself, Selfies, Twitter und Social Media. Die Welt ist im Wandel, Konzerne denken um und Visionäre reden von der Mars-Besiedlung. Doch wo ist hier tatsächlich der Nutzen? Wo sind die echten Chancen der Digitalisierung? Unser Ziel ist, die neugewonnen Mittel umfassend zu verstehen und gleichzeitig auch verständlich auf den Punkt zu bringen, um so eine neue Effizienz zu schaffen und unseren Kunden diesen Vorteil – neben den kreativen Konzepte – auch in Budgets spüren zu lassen.

Storytelling verkauft: ‚1.000 Songs in deiner Hosen-Tasche’ legte den Grundstein für Apples iPod Erfolg. Durch die Digitalisierung schaffen wir es, Geschichten und Ideen auf den Punkt zu bringen. Digital. Emotional.

Stehen wir also alle vor neuen, besonderen Aufgaben? Ich sage: Ganz klar – ja. Und ich freue mich drauf,  weil wir uns als Unternehmen, als Menschen und als Team in allen Bereichen entfalten und spannende Wege gehen können.“

 

Christian Seidenstücker, Joke Event, Bremen: „Das erste Halbjahr war einfach stark. Ich denke immer, es wird mal ruhiger nach 25 Jahren, aber bei uns ist so viel Fahrt drin. Neue Projekte, neue Kunden und neue Herausforderungen haben wir von Seoul bis London, von Island bis Barcelona, von Dresden bis Monaco, vom Comer See bis in die Fjorde Norwegens realisiert. Die Automobilbranche war natürlich wieder stark vertreten, aber Finanzdienstleister oder große Vertriebsorganisationen waren auch dabei, die uns ihre Botschaften,  Themen und vor allem ihre Gäste anvertraut haben. Der gezielte Ausbau unserer eigenen Kreation mit Content- und Medienproduktion über die letzten Jahre zahlt sich bei uns sehr aus.

Das zweite Halbjahr steht natürlich erst einmal im Zeichen der IAA. Eine Sommerpause gibt es ohnehin schon lange nicht mehr. Das ist auch für uns als große Agentur eine große Aufgabe, alle Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das immer kurzfristigere Projektgeschäft unter einen Hut zu kriegen. Bisher klappt das ganz gut bei uns! Zum Thema digitale Transformation und ihre Auswirkung auf die Live-Kommunikation könnte ich auch noch viel sagen, aber ausnahmsweise beschäftigen wir uns im zweiten Halbjahr auch mal mit uns selbst. Joke gibt es jetzt seit 25 Jahren und unter dem Motto ‚jetzt sind wir dran’ haben wir so einiges für uns, unsere Kunden, Mitarbeiter und deren Familien in Planung.“

 

Heidrun Scholten, George P. Johnson, Ostfildern: „Die Zeiten, in denen Veranstaltungen jährlich wiederholt werden und es nach dem Motto ‚wir machen es so wie letztes Jahr’ passiert, sind definitiv vorbei. Wenn man den Eventmarkt der letzten Monate genau betrachtet, wird deutlich, dass es immer mehr neue Events gibt, manche nicht mehr stattfinden oder die Events sich radikal verändern. Ein Beispiel hierfür ist die CeBIT, die im März zum letzten Mal in ihrem altbekannten Format stattfand. Ab nächstem Jahr heißt sie CEBIT, findet im Juni statt und wird als Festival organisiert.

Die Welt der Events ist schnelllebiger, digitaler und bunter. Denn die Erwartungen der Teilnehmer haben sich immens verändert. Gerade in den letzten Monaten wurde sehr deutlich, dass es Besuchern von Veranstaltungen – gerade in Zeiten von sozialen Medien und Netzwerken – wichtig ist, sich physisch zu treffen und austauschen zu können. Dies zeigt ein Anstieg der Besucherzahlen auch bei sogenannten ‚Digital Events‘. Denn Live Events dienen als Erlebnisplattform, auf denen Teilnehmer Neues entdecken, selbst ausprobieren und sich austauschen können.

Veranstaltungen werden in diesem Jahr weiterhin gut besucht sein. Hierbei ist es jedoch wichtig, herkömmliche Elemente wie Vorträge, Workshops et cetera mit Elementen, die die Menschen zusammenbringen, zu mischen – da die Teilnehmer immer mehr aus Digital Natives/Millennials bestehen und somit auch andere Erwartungen an Events haben. Aus diesem Grund wandeln sich derzeit immer mehr Veranstaltungen in interaktive Formate wie Hackathons oder im Festival-Stil. Herkömmliche Veranstaltungen mit Frontbeschallung geraten immer mehr in den Hintergrund. Besucher wollen involviert werden und sich mit Gleichgesinnten austauschen.

Immer wichtiger wird in diesem Zusammenhang auch die Integration von Data-Driven und Digital Marketing, dies nicht nur während des Events, sondern auch vorgeschaltet und im Nachgang. Dies wird allerdings nicht nur eine Herausforderung für das zweite Halbjahr 2017 sein, sondern uns auch noch weit darüber hinaus begleiten.

Dies gilt übrigens nicht nur im Bereich öffentlicher Veranstaltungen. Auch bei Events, die von Unternehmen für Kunden durchgeführt werden, werden solche neue Elemente mit aufgenommen. Anstatt eines traditionellen Catering-Bereichs können dies beispielweise verschiedene Food Trucks sein; statt einer herkömmlichen Kaffeepause ein Meet-up oder Slam für spezielle Interessengruppen und im Gegensatz zur Frontalbeschallung Einbeziehung des Publikums durch interaktive Pollings.

Die Herausforderung hierbei wird es sein, Events mit der richtigen und authentischen Mischung der genannten Elemente zu erhalten und dabei vor allem die Inhalte. Also den Content, nicht aus den Augen zu verlieren.“

 

Michael Beckmann, Mindact, Hannover: „Für CopyrightCommunications und Arczine steht dieses Jahr ganz im Zeichen der IAA. Die kogag entwickelt sich dank eines neuen, großen Automobilkunden sehr erfolgreich. Bei Mindact Event beobachten wir immer intensiver werdende Preiskämpfe in einem immer schwieriger werdenden Umfeld. Nur wer hier sehr langfristig denkt, wird meiner Meinung nach erfolgreich bleiben. Mindact Consulting & Content hat sich vom Startup zu einer etablierten Agentur entwickelt, die ihren kompakten Multichannel-Marketing-Mix bei immer mehr Kunden vollumfänglich zum Einsatz bringen kann. Mindact Travel wächst proportional zu seinen Töchtern. Und mit LHMS in Prag haben wir eine neue und wieder sehr autoaffine Tochter in unseren Reihen.

Für das zweite Halbjahr liegen wir bei allen Agenturen im Plan und haben uns vorgenommen, uns wesentlich intensiver mit der nahen Zukunft zu beschäftigen. Die immer stärker werdende Vernetzung von digital und live spielt hier eine Rolle, das Kofferwort Phygital beschreibt diese Symbiose wunderbar. Wir sehen darüber hinaus, dass Themen wie Künstliche Intelligenz im erweiterten Sinne – also beispielsweise durch spezielle Software-Dienstleistungen – zunehmend auch den Agenturalltag mitgestalten und bereits jetzt Einfluss auf unsere Produktivität und Effektivität haben.“

 

Christian Pellenz, BESL Eventagentur, Berlin: „Der anhaltende Wachstumstrend unserer Branche ist deutlich spürbar, auch trotz tragischer Ereignisse und der anhaltenden Terrorgefahr. Seitens unserer Kunden zeigt sich erfreulicherweise ein wachsendes Interesse an innovativen und ganzheitlichen Formaten.

Gerade im komplexen Umfeld von Live-Kommunikation ist sowohl die kreative als auch beratende Kompetenz unserer Branche gefragt, um die digitale Transformation sinnhaft voranzutreiben ohne sie zum Selbstzweck zu erheben oder das eigentliche ‚Kernthema Erlebnis’ aus dem Auge zu verlieren. Neben der professionellen Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen, müssen Nutzen und Mehrwerte für den Kunden stets verständlich und erlebbar sein.“

 

Marco Dröge, face to face/face to face event, Köln: „Das erste Halbjahr lief gut. Wir haben uns stark auf kurze, knackige Fortbildungen in Kombination mit digitalen Elementen wie Webinaren fokussiert, vor allem für unsere Kunden aus der Pharmabranche. Hier konnten wir erfolgreich neue methodisch-didaktische Trainingskonzepte entwickeln und umsetzen. Unter anderem bei einer regionalen Veranstaltungsreihe an mehr als 40 Orten, bei diversen Stand-alone-Symposien und zwei Veranstaltungen in Berlin und Lissabon mit bis zu 800 Personen.

Im zweiten Halbjahr wollen wir das Thema Außendiensttagung vertiefen. Schon im letzten Quartal haben wir dieses Format sehr erfolgreich für einen unserer Kunden realisiert, indem wir ein Feriendorf in Vorarlberg komplett anmieteten. Eine Herausforderung, die wir immer wieder gern annehmen, ist es, für Fortbildungen mit der Zielgruppe Ärzte maßgeschneiderte Lösungen zu finden, die allen Seiten einen echten Mehrwert bieten. Weiterhin beschäftigt uns der interne Strukturwandel – das Zusammenwachsen unserer beiden Agenturen: face to face und face to face event. Dadurch konnten wir unser Portfolio erweitern und das gemeinsame Profil schärfen.“

 

Carolin Nagel, eventuality, Stuttgart: „eventuality verbucht ein erfreuliches erstes Halbjahr. Die Anfragen zogen zu Jahresbeginn deutlich an und daraus resultiert eine sehr gute Auftragslage.Damit setzen wir den erfolgreichen Kurs unserer Agentur für Erlebniskommunikation fort. Beigetragen hat dazu sicherlich auch der Relaunch unseres Webauftrittes. Neben Bestandskundengeschäft freuen wir uns über zahlreiche

Neukundengewinne, zum Beispiel für Mercedes-Benz Consulting oder Bosch Rexroth.

Entsprechend der aktuellen Entwicklung, arbeiten wir daran, unsere führende Position im süddeutschen Raum weiter auszubauen. Weil Begeisterung wirkt . . .“.

 

Martin Schnaack, Avantgarde, München: „Bislang verlief 2017 für Avantgarde sehr positiv. Im Inland verzeichnen wir im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres erneut ein deutliches Umsatzplus. Treiber des Wachstums sind neue Geschäftsbereiche, beispielsweise im Retail, aber auch große Projekte für Kunden wie Mercedes-Benz, Google oder die Expo in Kasachstan.

Wir müssen unsere Digitalkompetenz weiterhin ausbauen. Zudem bauen wir unser internationales Geschäft aus. Hier gilt es, das Momentum aus dem deutschen Markt erfolgreich auf unsere internationalen Büros zu übertragen.“

 

Andreas Becker, büro für eventmarketing, Kassel: „Das erste halbe Jahr war sehr erfolgreich für das büro für eventmarketing. Wir hatten in diesen ersten sechs Monaten eine Steigerung der Anfragen für verschiedene Projekte von rund 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr und bei der Durchführung eine Steigerung von circa 20 Prozent gegenüber dem selben Zeitraum des Vorjahrs.

Zudem gründeten wir eine neue Niederlassung in Garmisch-Partenkirchen, die am 1. Juni 2017 startete. Die Anfragen und Projekte der neuen Niederlassung sind aber nicht in der Statistik mit einbezogen, da wir dies erst nach einer Anlaufphase von sechs Monaten machen. Für Garmisch schreiben wir aber seit Beginn gute Zahlen und sehen sehr optimistisch in die Zukunft.

Die größte Herausforderung für die zweite Jahreshälfte wird das Personalproblem sein. Uns fehlen qualifizierte Mitarbeiter. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt.“

 

Marcus Eibach, event it, Hannover: „event it blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2017 zurück. Wir haben unseren web-Auftritt www.eventit.de überarbeitet und modernisiert. Auf unserer neuen Internetseite setzen wir verstärkt auf Impressionen in Form von Fotos und auch Videos und geben den Kundenreferenzen einen deutlich größeren Raum.

Gleich in den ersten Monaten des Jahres konnten wir zwei Automobilveranstaltungen erfolgreich umsetzen. Mit der CeBIT Welcome Night 2017 haben wir einen viel beachteten und hoch gelobten  Erfolg verzeichnet. Eine außergewöhnlich große Kulisse verfolgte die Messe-Eröffnung durch Bundeskanzlerin Merkel und den japanischen Ministerpräsidenten Abe.

Der Auftrag für die Planung, Organisation und Durchführung der IdeenExpo 2017 in enger Zusammenarbeit mit der IdeenExpo GmbH war mit einer Laufzeit von über einem Jahr und bis zu 20 Mitarbeitern vor Ort eine große Herausforderung und ein begeisternder Erfolg. Im Bereich der Personalstellung für Messen und Events knacken wir aktuell die Marke von 330 umgesetzten Projekten und erweitern unseren Personalstamm täglich.

Die Übernahme der ‚Löwenbastion’ – der größten Fläche auf dem Hannoverschen Maschseefest – stellt zu Beginn des zweiten Halbjahres eine neue Herausforderung für event it dar, da unter anderem ein umfangreiches gastronomisches Konzept gefordert ist sowie ein Bühnenprogramm an den meisten der 19 Veranstaltungstage. Als Hannoveraner freuen wir uns riesig auf die Aufgabe, einem der größten und stimmungsvollsten Volksfeste des Nordens in der Zeit vom 2. Bis 20. August unseren Stempel aufzudrücken.“

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