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Königswege? – Editorial aus BlachReport 25-2015

14.12.2015

 

Gibt es eigentlich „Königswege“, die das richtige Know-how und Wissen für die Karriere in der Livekommunikation vermitteln? Wir wollten uns wissen und haben uns zum BlachReportDialog in den Räumen der Agentur plan-j in Frankfurt getroffen. Teilnehmer an der Gesprächsrunde waren Dieter Wolff von der D'art Design Gruppe, Annette Helmsorig und Jan Kalbfleisch vom Famab, Mike Barowski als Vertreter der Agentur Opportunity und der Akademie für Marketing-Kommunikation sowie Timo Joél, Conny Lobert und Nik von Hanstein von plan-j.

Fragen gab es genug: Sind Berufe und Jobs im Livemarketing weiter beliebt? Wie groß ist der Bedarf? Wo ist er am größten und wie wird er sich entwickeln in fünf bis zehn Jahren? Welche Berufsbilder, Ausbildungen, auch universitäre, qualifizieren für Tätigkeiten im Livemarketing? Gibt es einen Königsweg, um zum Livemarketing zu kommen? Was müssen Mitarbeiter und Management im Livemarketing lernen, können, wissen? Sind das auch Bestandteile der gängigen Ausbildungen? Ist Architektur ein integraler Bestandteil von Livemarketing? Welche Rolle spielt die Gestaltung temporärer Bauten im Architekturstudium? Wird dabei auch über die Anforderungen von Brandlands, Kommunikation im Raum, Messeständen, Event-Sets, Bühnengestaltung und Roadshows gesprochen beziehungsweise gelehrt?

Klar war, dass wir nicht zu allen Fragen Antworten bekommen würden. So war es dann auch. Teilweise heftig kritisiert wurden viele der bestehenden Bildungsangebote. Es gab aber auch Lob, viele Anregungen, Ideen und Vorschläge, was zu tun wäre.

Und es gibt Entwicklungen. So wusste Jan Kalbfleisch unter anderem vom hohen Verständnis der TU Chemnitz für die Anforderungen dieser Branche zu berichten und meinte, dass die Reformierung der beruflichen und akademischen Ausbildung zur ganz normalen Professionalisierung in diesem Marktsegment zählt.

Das ist auch wichtig, denn diese Jobs sind weiter sehr beliebt – wie Timo Joél von plan-j betonte. Die Arbeitsplätze sind beliebt, der Bedarf ist da, jetzt können die nächsten Schritte gern folgen.

Herzlichst

Ihr Peter Blach

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